Würzburger Krawalle

Würzburger Bürgertambour, 16. Jahrhundert. Quelle: Stadtarchiv Würzburg

Krawalle hat's in Würzburg zu allen Zeiten gegeben. Aber wer sind die wahren Krawallmacher? Die armen Schlucker, die auf die Barrikaden gehen, weil sie keine armen Schlucker mehr sein wollen? Oder jene, welche alles haben und noch mehr wollen?

 

Ich stelle an 8 Stationen solche und solche Krawalleure vor:

 

1 Gärtner, 1 Nazijäger, 1 Spielmann, 1 Theatermacher, 2 Bischöfe, 1 Geliebte, mordlüsterne Bauern und jede Menge angefressene Würzburger. Mit Ohrfeigen, Steinwürfen, Totschlag und Gesang.

 

Dauer: etwa 2 Stunden.

 

Daniel Staffen-Quandt schreibt im Würzburger Stadtbuch über die "Würzburger Krawalle":

 

"Wolfgang Jung berichtet auf seiner Tour durch die Stadt von großen und kleinen Krawallen, er brüllt dabei und singt, er rezitiert und sinniert, er wirbelt herum, zeigt historische Fotografien, er inszeniert regelrecht, das Trottoir ist seine Bühne."

 

"Viel plastischer als eine Stadtführung mit Jung geht nicht. Das liegt sicher auch an seiner Statur, seiner kräftigen Stimme. Aber vor allem am brillant zusammengetragenen und süffisant zugespitzten Inhalt."

 

Jochen Wobster berichtet im Bayerischen Rundfunk:

Radio-Feature des Bayerischen Rundfunks über die "Würzburger Krawalle"
Krawalle, Bayerischer Rundfunk, Jochen W[...]
MP3-Audiodatei [6.5 MB]

Die Krawalle beginnen am Frankoniabrunnen vor der Residenz und enden in der Inneren Pleich.

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Kontakt

Wolfgang Jung

Büro 0931 32099065, mobil 0172 1095518

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