Vom schönen Schein und bösen Sein einer alten Stadt

Je mehr man über Würzburg weiß, desto mehr hat man auszuhalten. Nichts ist einfach nur gut und schön, überall ist der Wurm drin.

 

Ich stelle die schmutzigen Geschichten hinter den schönen Fassaden vor: die krumm geackerten Häcker und den Würzburger Wein, eine Revolution und die Biedermänner, die Pracht der Fürstbischöfe und die Armut ihrer Schäfchen, die schöne alte Mainbrücke und das viele Blut, das auf ihr vergossen wurde oder eine uralte Propagandageschichte, die immer noch wirkt.

 

An zehn Stationen zeige ich die ungeschminkte Stadt. Die ist viel wilder und rauer als das sonntägliche Postkarten-Würzburg, und viel bunter und lebendiger.

 

Start: 19:30 Uhr vor der Mozartschule in der Hofstraße

 

Dauer: etwa 2 Stunden.

 

Foto: Anton Waibel ruft am 9. April 1919 zwischen Dom und Neumünster die Würzburger Räterepublik aus. (Stadtarchiv Würzburg)

 

Termine 2019:

Donnerstag, 16. Mai

Freitag, 17. Mai

Donnerstag, 23. Mai

Freitag, 24. Mai

Preise und Kontakt

Preise

Preis pro Person: 7 Euro.

Buchungen von Gruppen
bis 30 Teilnehmer*innen:

150 Euro plus 19 Prozent MWSt = 178,50 Euro,

ab 31 Teilnehmer*innen:

200 Euro plus 19 Prozent MWSt = 238 Euro.

Menschen ohne oder mit geringem Einkommen zahlen nach ihren Möglichkeiten.

 

Kontakt

Wolfgang Jung

Büro 0931 32099065, mobil 0172 1095518

E-Mail post@schreibdasauf.info


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