Vom Leid der Würzburger, Bayern zu sein

Seit 200 Jahren sind die Würzburger Bayern und bestehen darauf, keine zu sein.

An 10 Stationen zeige ich, wie Würzburg zur bayerischen Provinz verkam, was die Würzburger verloren und was sie gewannen.

Ich stelle vermeintliche und tatsächliche Freiheitskämpfer vor, berichte über die Säkularisation und ihre Folgen, erzähle vom königlich-bayerischen Alltag und beschreibe den Horizont, der in Würzburg immer ein bisschen näher war als anderswo.

Unter anderem sind dabei: Napoleon, König Ludwig I. (ohne Lola Montez), Heinrich von Kleist (schlecht gelaunt), der Klerus, die Aufklärung, ein rebellischer Bürgermeister, dicke Frauen und schlechtes Essen. (Bild: Ansichtskarte. Quelle: Willi Dürrnagel)

Dauer: etwa 100 Minuten.

Die Führung gibt's für Gruppen auf Nachfrage unter
Telefon 0931 32099065, mobil 0172 1095518 oder E-Mail stadtfuehrung@schreibdasauf.info.

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Postkarte aus dem Jahr 1914. Quelle: Archiv Dürrnagel

Seit über 200 Jahren sind die Würzburger Bayern und bestehen darauf, keine zu sein.

 

An 10 Stationen zeige ich, wie Würzburg zur bayerischen Provinz verkam, was die Würzburger verloren und was sie gewannen.

 

Ich stelle vermeintliche und tatsächliche Freiheitskämpfer vor, berichte über die Säkularisation und ihre Folgen, erzähle vom königlich-bayerischen Alltag, missglücktem Liebesabenteuer und schlechtem Essen, und beschreibe den Horizont, der in Würzburg immer ein bisschen näher war als anderswo.

 

Unter anderem sind dabei: Napoleon, König Ludwig I. (ohne Lola Montez), der Klerus, die Aufklärung, ein rebellischer Bürgermeister, jede Menge streitlustige Franken, dicke Frauen und schlechtes Essen.

 

Dauer: etwa 100 Minuten.

Olaf Przybilla von der Süddeutschen Zeitung hat mich zum Verhältnis zwischen Franken und Bayern befragt. Das Interview, erschienen am 1. Oktober 2014, finden Sie hier:

„Nö, ich bin kein Bayer“ - Wolfgang Jung bietet in Würzburg vermeintlich antibajuwarische Stadtführungen an
Ein Gespräch über Reflexe, fränkische Identität und den sorgenfreien Seehofer.
2014.10.01., Süddeutsche Zeitung, Interv[...]
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Start am Frankoniabrunnen vor der Residenz. Durch die Gassen geht's auf die Alte Mainbrücke.

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Stadtführungen

Die kleinen Leute von Würzburg: Geschichten über Liebe und Gewalt, Sünde, Sex und Reue, Arbeit, Freizeit und andere Alltäglichkeiten aus über 1000 Jahren Würzburg, erzählt in den Gassen und Höfen des Reurerviertels.

Vom Leid der Würzburger, Bayern zu sein: Würzburgs Absturz von der Haupt- zur Provinzstadt und königlich-bayerische Wohl- und Übeltaten

Würzburger Krawalle: Lustige und bösartige, laute und blutige Konflikte: Stadt vs. Klerus, Katholiken vs. Juden, Künstler vs. Stadtrat, Kaufleute vs. Sinti, Nervenarzt vs. Nazis

Vom schönen Schein und bösen Sein einer alten Stadt: Schmutzige Geschichten hinter schönen Fassaden: Residenz, Bischofspalais, Kiliansplatz, Neumünster, Marktplatz, Rathaus, Alte Mainbrücke

 

Preise

Preis pro Person: 7 Euro.

Gruppenpreise:

bis 30 Teilnehmer 150 Euro plus 19 Prozent Mehrwertsteuer = 178,50 Euro,

ab 31 Teilnehmern 200 Euro plus 19 Prozent Mehrwertsteuer = 238 Euro.

Menschen ohne oder mit geringem Einkommen zahlen nach ihren Möglichkeiten.

 

Kontakt

Wolfgang Jung

Büro 0931 32099065, mobil 0172 1095518

E-Mail post@schreibdasauf.info


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